StadtIndianer
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Das große Stammestreffen

Zeremonie © Foto: Ulrike AmrehnÜber mehrere Monate besucht Flinke Feder an je einem Wochentag die Kinder zweier Tageseinrichtungen, die sich jeweils am Rande der Stadt Köln - weit voneinander entfernt - gegenüberliegen. Bei den Treffen lernen die Kinder die Kultur der Indianer kennen. Sie bekommen eine StadtIndianer-Identität und suchen sich einen indianischen Namen aus. Dieser besteht aus ihrem Lieblingstier und einer typischen Eigenschaft. Bald schon wissen sie auch das Ritual der Trommelrunde  zu schätzen: Während das Kind, welches die Trommel hält, nach einigen Paukenschlägen über sich erzählen darf, sind alle anderen mucksmäuschenstill und lauschen.
Schließlich wird ein großes StadtIndianer-Stammestreffen geplant, bei dem die Kinder der einen zu Gast bei den Kindern der anderen Tagesstätte sind. Das aufregende Ereignis nimmt beiderseitig mehrere Wochen emsiger Vorbereitung in Anspruch. Gäste und Gastgeber basteln sich gegenseitig kleine Geschenke und denken sich Lieder und Tänze für das große Stammestreffen aus. Zur Krönung der Festlichkeit bekommt jedes Kind einen selbst entworfenen Indianer-Umhang, den es phantasievoll mit Farben, Perlen und bunten Fäden schmückt. Beim Festakt kommt zur großen Überraschung der Kinder die Eseltrainerin Elke Willems mit zwei Grautieren vorbei, und die Kinder lernen, wie man mit den Tieren spricht.

Projektzeitraum: November 2006 bis Januar 2007
Wer hat mitgemacht: 30 Kinder von 3-6 Jahren aus den Kölner Kindertagesstätten "Kurt-Weill-Weg" und "Am Springborn" (Leitung: Sozialdienst Katholischer Männer, SKM Köln), Pamela Moucha alias Fröhliche Giraffe (Planung und Vorbereitung der Zeremonie) sowie Elke Willems und ihre Eselschule
Auftraggeber: SKM (Sozialdienst Katholischer Männer), Köln
Förderung: Das Projekt wurde aus Mitteln des Landesverband Rheinland finanziert.